Wann wird der DNA-Test zur Erkennung des Parodontitisrisikos empfohlen?

Der DNA-Test zur Feststellung des individuellen Parodontitisrisikos wird insbesondere dann empfohlen, wenn der Krankheitsverlauf der Parodontitis unüblich ist und die Ursachen nicht unmittelbar herausgefunden werden konnten. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Parodontitis in einer gewissen Schwere vorliegt, sich rasch progressiv entwickelt oder sehr früh begonnen hat und sich durch übliche Maßnahme wie eine Verbesserung der Mundhygiene nicht aufhalten und verbessern lässt.

 

Wie funktioniert der DNA-Test zur Erkennung des Parodontitisrisikos?

Um die gefährlichen Keime zu erkennen, die für die Parodontose verantwortlich sind, ist zunächst ein Abstrich mit einer sterilen Sonde aus der erkrankten Zahnfleischtasche vorzunehmen. Mit Hilfe dieses DNA-Testes können die drei häufigsten Bakterien genau in ihrer Menge nachgewiesen und dementsprechend eine präzise Behandlung durchgeführt werden. Spezielle Antibiotika, die nun eingesetzt werden können, wirken zielgerichtet gegen die jeweiligen Erreger.

 

Was sind Vorteile des DNA-Tests zur Erkennung des Parodontitisrisikos?

Nach Durchführung des DNA-Testes kann eine effiziente, weil zielgerichtete Behandlung eingeleitet werden. Dadurch werden die akuten Symptome des Patienten schnell beseitigt und die Therapie sorgt auch langfristig für Heilung. Schnelle Behandlungserfolge in der Therapie sorgen in unserer Zahnarztpraxis für äußerst zufriedene Patienten.

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